WEBGLANZ RATGEBER · AKTUALISIERT 31. AUGUST 2026

Google-Ads-Kosten richtig verstehen

Werbebudget, Agenturhonorar, Klickpreise und wirtschaftliche Zielgröße sauber trennen.

01

Vier unterschiedliche Kostenarten

Das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google. Daneben können einmalige Audit- und Einrichtungskosten sowie eine optionale laufende Betreuung anfallen.

Ein Klickpreis ist noch kein Leadpreis. Entscheidend sind Zielseiten-Conversion, Leadqualität und Abschlussquote.

  • Google-Werbebudget
  • Einmalige Prüfung und Einrichtung
  • Monatliche Betreuung
  • Landingpage und Messung
02

Vom Kundenwert zum Ziel-CPL

Wenn ein Auftrag 2.000 € Deckungsbeitrag bringt und jede vierte qualifizierte Anfrage abschließt, liegt der theoretische Break-even je qualifiziertem Lead bei 500 €. In der Praxis braucht es Sicherheitsmarge, Storno- und Bearbeitungskosten.

Die Rechnung ist eine Entscheidungshilfe, keine Ergebnisgarantie.

03

Warum kleine Budgets nicht immer günstiger sind

Zu wenig Daten verlängern Lernphasen und machen Tests unzuverlässig. Ein fokussierter regionaler Start kann trotzdem sinnvoll sein, wenn Leistung und Suchintention eng genug gewählt werden.